23 Jahre jung, Vater und Bergführer am Kilimandscharo

Wer steckt hinter den beiden Männern, die einer stets vor uns einer hinter uns gingen? Die stets um unsere Wohl besorgt und letztlich dafür gesorgt haben, dass unser Abenteuer (P)Roof of Africa in Erfüllung geht.

Kurzporträt Denic: Vater und Bergführer am Kilimandscharo

Denic ist 23 Jahre jung und seit 14 Monaten Bergführer am Kilimandscharo. Seit zwei Monaten führt Denic als Co-Bergführer zusammen mit Ernest Wandergruppen auf Afrikas höchsten Berg. Bevor Denic mit seinen jungen Jahren Bergführer wurde, hat er vier Jahre lang als Träger die Ausrüstung der Wanderer inklusive Verpflegung auf den Berg gebracht. Er weiß ganz genau, welche Anstrengungen das erfordert und ist froh, nun als Guide arbeiten zu können. Denic spricht perfektes Englisch und macht als Bergführer am Kilimandscharo einen wirklich guten Eindruck.

Bergführer Kilimandscharo

Oft läuft Denic mit uns beiden schon mal los, während Ernest sich als hauptverantwortlicher Guide noch darum kümmern muss, dass unser Platz im Camp ordnungsgemäß geräumt ist und all unsere Sachen gut verstaut sind. Auch Denic kennt die Anzeichen der Höhenkrankheit gut und die Tücken, die der Berg mit sich bringt. So hat er auch schon Gruppen alleine auf den Gipfel des Kilimandscharo gebracht. Nämlich genau dann, wenn sich eine Gruppe trennen muss: Einige die Tour abbrechen müssen und andere weiter den Gipfelsturm wagen möchten. Genau dann ist Denic auf sich alleine gestellt. Denn in den meisten Fällen bringt Ernest die von der Höhenkrankheit geplagten Wanderer nach unten.

Bergführer Kilimandscharo

So habe auch ich das letzte Stück vom Stella Point bis zum Uhuhru Peak sowie den Abstieg bis zum Barranco Camp mit Denic alleine gemeistert.

Nach unserer Tour kehrt Denic zu seiner Frau und seiner 23 Monate alten Tochter in Moshi zurück. Zwei Tage hat er dann Zeit, die er zusammen mit seiner Familie verbringen kann, bevor er zusammen mit Ernest zu einer weiteren Kilimandscharo-Tour aufbricht. “Der Berg ist mein Leben”, sagt Denic mit einem breiten Lächeln im Gesicht, als ich ihn frage, ob er seine Familie nicht vermisst, wenn er auf dem Berg ist.

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